FunnelCockpit Test 2026: Preise, Funktionen und ehrliches Fazit
FunnelCockpit verspricht alles aus einer Hand: Landingpages, CRM, E-Mail-Marketing, Splits, Webinar und Video-Funnel. Wir haben das Tool getestet — was es wirklich kann, was es kostet und wo die Grenzen liegen.
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Was ist FunnelCockpit?
FunnelCockpit ist eine All-In-One-Software für Online-Marketing: Statt fünf Einzeltools (PageBuilder + CRM + Mail-Tool + Splits + Webinar) läuft alles in einer Plattform. Entwickelt von der Agentur justviral, die selbst damit arbeitet — das merkt man an der Tiefe des CRM- und Mastracking-Moduls.
Preise: 3 Tarife, 14 Tage Test für 1 €
- Lite — 47 €/Monat: 500 AI-Credits, Einstieg für die ersten Funnel. 1 € für 14 Tage Testphase.
- Hard — 97 €/Monat: 1.000 AI-Credits, mehr Möglichkeiten für wachsende Businesses. Gleiche 1-€-Testphase.
- Business — 297 €/Monat: 2.500 AI-Credits, für Teams und große Vorhaben.
Der 1-€-Test über 14 Tage ist der faireste Einstieg im Funnel-Tool-Markt: man kann die volle Software testen, bevor das erste Monatsabo läuft.
FunnelCockpit 14 Tage für 1 € testen →
Funktionen im Überblick
- PageBuilder: Drag-and-drop-Landingpages mit Conversion-Elementen aus dem Marketing-Alltag.
- CRM + Mastracking: Kontakte, Deals und die Quelle jeder Conversion sauber nachverfolgbar.
- E-Mail-Marketing (tagbasiert): Automatisierungen an Zeitpunkten statt nur an Ereignissen.
- Splittest-Tool + Conversion-Pixel: A/B-Tests ohne externes Tracking-Tool.
- Webinar-Tool + Video-Funnel: Live-Webinare und VSL-Funnels in derselben Plattform.
Stärken (was uns überzeugt hat)
- Wirklich All-In-One: Die Schnittstellen, die man sonst zwischen PageBuilder, CRM und Mail-Tool pflegt, gibt es hier nicht.
- AI-Credits inklusive: Funnel-Texte und Varianten per KI generieren, ohne Zusatzkosten.
- Mastracking: Wer bezahlt wie, aus welcher Quelle — für Agenturen und Teams mit mehreren Kampagnen der Killer-Feature.
- Deutscher Support: Kein Ticket-Ping-Pong auf Englisch.
Schwächen (ehrlich)
- Preise für Solo-Starters hoch: 47 €/Monat sind für ein erstes Projekt viel, wenn die ersten Funnel noch keine Umsätze machen.
- Overkill für einfache Mailings: Wer nur Newsletter verschickt, kauft sich hier einen Bagger.
- AI-Credits begrenzt je Tarif: Bei intensiver Nutzung stößt Lite schnell an die 500er-Grenze.
Für wen lohnt sich FunnelCockpit?
FunnelCockpit lohnt sich, wenn Sie mehr als ein Funnel betreiben oder eine Agentur sind, die für Kunden Funnels aufbaut: Das All-In-One-Sparen und das Mastracking werden ab dem zweiten Funnel wirtschaftlich. Für einen einzelnen statischen Landingpage-Projekt ist es überdimensioniert — da genügt ein günstiger PageBuilder.