KlickTipp Preise 2026: Alle 4 Tarife im Detail — und was sie wirklich enthalten
30, 50, 70 oder ab 170 Euro im Monat: Die KlickTipp-Tarife im Detail. Wir haben die Preisseite live geprüft (16.10.2026), die Empfänger-Limits, die Add-ons und die Dedizierten-Server-Option eingeordnet — damit Sie wissen, ob das Geld Ihr Geld ist.
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Partnerlinks (Affiliate). Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir eine Provision — für Sie ändert sich der Preis nicht. Wir empfehlen nur Produkte, die wir geprüft haben.
Alle 4 Tarife im Überblick (live geprüft, 16.10.2026)
Die Preisliste auf klicktipp.com/de/preise zeigt vier Stufen — monatlich, jährlich (−10 %) oder 2-jährlich (−20 %):
- Standard — 30 €/Monat (27 € jährlich, 24 € 2-jährlich): 1 bis 2.500 Empfänger, 3 automatisierte Kampagnen, 3 Landingpages.
- Premium — 50 €/Monat (45 € / 40 €): 1 bis 5.000 Empfänger, 6 Kampagnen, 5 Landingpages, Automatisierung & Integrationen.
- Deluxe — 70 €/Monat (63 € / 56 €): 1 bis 7.500 Empfänger, 10 Kampagnen, 10 Landingpages — auf der Seite als Topseller markiert.
- Enterprise — ab 170 €/Monat (ab 153 € / ab 136 €) + einmaliges Setup ab 699 €: 1 bis 21 Millionen Empfänger, beliebig viele Kampagnen, 25 Landingpages, dedizierte Mailserver.
Zwei Dinge machen die Tabelle ehrlich: Erstens ist in allen Tarifen die All-you-can-send-Flatrate enthalten — der Preis hängt von der Empfängerzahl, nicht von der Versandmenge ab. Zweitens ist der Tarifwechsel flexibel: Upgrade sofort, Downgrade am Ende des Intervalls. Man kann also mit 30 € starten, ohne sich zu verheizen.
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Was steckt wirklich in den Tarifen?
- Unbegrenzter Versand: 500 oder 5.000 Newsletter im Monat — im Preis drin. Wer viele Aktionen fährt (Reaktivierung, Cart-Reminder, Launch-Sequenzen), spart hier gegenüber Tools mit Sendegrenzen viel.
- Landingpage-Add-on: Über die inkludierten 3/5/10/25 hinaus kostet jede Landingpage 6 €/Monat. Relevant, wenn Sie pro Produkt eine eigene Landingpage betreiben.
- Enterprise = anderes Preissegment: Die dedizierten Mailserver kommen mit komplettem Komplettservice — Mailserver-Installation, SPF/DKIM/DMARC, Reverse DNS, Whitelabel-Header, Return-Paths, Whitelisting bei der Certified Senders Alliance und ISIPP, Feedback-Loops bei AOL/Yahoo/Microsoft SNDS. Das ist kein Selbstbau, das wird vom Anbieter konfiguriert. Dafür ist der 699-€-Setup-Posten einzuplanen.
- Support: Deutschsprachiger 5-Sterne-Support inklusive Zoom-Live-Trainings (Mo.–Fr.), dazu 300+ Anleitungen und ein Netzwerk von 1.000+ zertifizierten Consultants für Done-for-you-Setups.
Preise im Vergleich: Was ist das für ein Level?
KlickTipp ist kein Budget-Tool. Zum Einordnen: Mailchimp startet beim Standard-Tarif (6.000 E-Mails/Monat, 14 Tage Test) bei 18 €/Monat nach der ersten Periode, Premium (150.000 E-Mails/Monat) liegt bei 315 €/Monat — beide Preise mit 15%-Jahresrabatt-Aktion ausgewiesen. Wer nur gelegentlich Newsletter verschickt, zahlt bei KlickTipp also deutlich mehr; wer Automatisierung, deutsche Datenhaltung und später Dedizierte-Server will, kommt bei den US-Tools in dieselbe Größenordnung — nur ohne den dedizierten Server im Tarif und ohne deutschen Support.
Für wen lohnt sich welcher Tarif?
- Standard (30 €): Einsteiger und kleine Listen (bis 2.500 Empfänger), die E-Mail-Marketing ernst nehmen wollen, aber noch keine komplexen Workflows brauchen.
- Premium (50 €): Wenn Automatisierung und Integrationen (CRM, Shop, Webinare) dazukommen — ab ~3.000 aktiven Empfängern meist die wirtschaftliche Wahl.
- Deluxe (70 €): Listen bis 7.500 Empfänger mit mehr Kampagnen-Parallelität; der Topseller auf der Preisseite.
- Enterprise (ab 170 €): Listen ab ~10.000–20.000 aktiven Empfängern, für die Deliverability zum Umsatzfaktor wird — eigene IPs, Whitelabel, Feedback-Loops.
Ehrliches Fazit
KlickTipp preist sich bewusst über Budget-Tools ein — und liefert dafür: unbegrenzten Versand, deutsche Server, DSGVO-Tiefe, deutschen Support und die einzige Dedizierten-Server-Option in der Klasse. Wer E-Mail als Umsatzkanal betreibt, sollte die 30-€-Einstiegshürde nicht als Kosten, sondern als Einstieg in eine Skalierungs-Struktur sehen: Der Tarifwechsel ist der Hebel, der Tool-Wechsel bleibt erspart. Die ehrliche Gegenfrage: Wenn Ihre Liste unter 1.000 Empfängern und Ihre Absicht „gelegentlich informieren“ ist, ist das Geld woanders besser angelegt — dann ist ein günstigeres Tool die richtige Wahl.
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